Welche Möglichkeiten gibt es nach dem Abitur? Diese Frage beschäftigt viele Schüler*innen, die kurz vor ihrem Abschluss stehen. Beim Thementag „Leben nach dem Abitur“ können sich die Schüler*innen in verschiedenen Vorträgen und Besichtigungen über die verschiedensten Möglichkeiten informieren.

Studierende geben Einblicke in konkrete Studiengänge und beantworten allgemeine Fragen (z.B. Studiengangswahl oder Studienfinanzierung). Praxispartner (z.B. Arbeitsagentur, Arbeiterkind, AuPair- oder Work-and-Travel-Agenturen, Unternehmen) sind ebenfalls mit Vorträgen vertreten. Auch begleitete Campus-Touren an den Berliner Universitäten sind möglich.

Die Veranstaltung kann für einen oder mehrere Abiturjahrgänge geplant werden. Je nach Anzahl der Schüler*innen stehen mehrere parallele Vorträge zur Auswahl. Um die Themen optimal auf die Bedürfnisse der Schüler*innen abzustimmen, werden die Schüler*innen vorab über zu ihren Themenwünschen befragt. Nach der Rückmeldung durch die Schulen stellen wir ein Portfolio aus Vorträgen zusammen.

  • je nach Anzahl der Vorträge und Gesamtzahl der Teilnehmer*innen

  • je nach Anzahl der Vorträge und Gesamtzahl der Teilnehmer*innen

  • 4 Blöcke – jeweils 1h - beliebig viele Themen
  • Beispiel-Stundenplan:

1. Block | 09:00 Uhr bis 10:00 Uhr

2. Block | 10:15 Uhr bis 11:15 Uhr

3. Block | 11:45 Uhr bis 12:45 Uhr

4. Block | 13:00 Uhr bis 14:00 Uhr

  • Die Themen verteilen sich auf vier einstündige Blöcke, aus denen die Schüler*innen auswählen. Bei Bedarf wird der Plan auf die Bedürfnisse der Schulen angepasst.
  • Die Schüler*innen wählen in jedem Block einen Vortrag ihrer Wahl und erstellen somit ihren individuellen Stundenplan.

  • in den Unterrichtsräumen der Schule, vor Ort bei den Unis und/oder Unternehmen
  • die Vorträge können in Präsenz, digital oder als hybrides Format umgesetzt werden

  • Otto-Nagel-Gymnasium
  • Ernst-Haeckel-Oberschule

Wir berichten über Aktionen und Events

Erfahre hier, bei welchen Unternehmen Schüler*innen bereits einen Blick hinter die Kulissen werfen konnten und was sie dabei erlebt haben.