Unser Besuch bei der PIN AG

Unser Besuch bei der PIN AG

Bezahltes Fitnesstraining – wo gibt´s denn so was? Bei der PIN AG!!

Wir waren zu Besuch bei Frau Erdenberger (Ausbildungsleiterin) und Frau Gonska (Auszubildende) und haben uns erklären lassen, wie es möglich ist, durchschnittlich 700 Sendungen am Tag zuzustellen. Wir haben erfahren, wie ein Depot organisiert ist, wo ein Zusteller aufs Klo geht und was ein Auszubildender als Fachkraft für Kurier-, Express- und Postdienstleistungen eigentlich noch mitbringen sollte als reine Muskelkraft.

Wer beim Live-Stream nicht dabei war, kann sie hier das aufgezeichnete Video anschauen. Viel Spaß dabei.

Alle Informationen zur Ausbildung findest du auf der Karriereseite der PIN AG:
www.pin-ag.de/jobs-karriere

Wenn der Beruf als Fachkraft für Kurier-, Express- und Postdienstleistungen genau das Richtige für dich ist, kannst du dich direkt online auf einen Ausbildungsplatz bewerben.

Ausbildungsplätze bei der PIN AG

Unser Besuch bei Rübeling + Klar

Unser Besuch bei Rübeling + Klar

Ausbildungsbetriebe „live“ erleben und den Azubis über die Schulter schauen? Das geht auch digital. Letzte Woche waren wir beim Dental Labor Rübeling + Klar. Uns hat es so viel Spaß gemacht, dass es bald mit dem nächsten Unternehmen weitergeht.

#unternehmensbesichtigung #ausbildung #handwerk
#digitalisierung #zahntechnik #berufsorientierung


Schüler*innen besuchen Unternehmen im Bezirk

Schüler*innen besuchen Unternehmen im Bezirk.

In der Woche vor den Herbstferien fanden erstmalig die schulübergreifenden Unternehmensbesichtigungen statt. Schüler*innen vom Melanchton-Gymnasium, der Caspar-David-Friedrich-Oberschule, der Gretel-Bergmann-Gemeinschaftsschule sowie junge geflüchtete Männer aus dem Projekt Kompetenzradar (bildungsmarkt vulkan & waldenser) haben Einblicke in die berufliche Praxis erhalten und konnten sich über Ausbildungsberufe informieren.

Mit verschiedenen Mitmach-Aktionen (Bäume pflanzen, Kabel-Weitwurf), individuellen Gesprächen und viele Informationen zum Mitnehmen haben sich die Unternehmen präsentiert und bei den Teilnehmer*innen Eindruck hinterlassen. Auch konkrete Vorstellungen und Kontakte für ein Praktikum oder eine Ausbildung haben Schüler*innen und jungen Männer mitnehmen können.

Mit dabei waren: BUG Verkehrsbau SE, Finetech GmbH & Co.KG, Pflegewohnzentrum Kaulsdorf-Nord, Gebäudeservice Wodara GmbH, HPT Elektro GmbH, HVSG Marzahner Tor GmbH, Fachverband Galabau, Thomas Moises Garten – und Landschaftsbau e.K.

Fotos: S. Mingramm, J. Friedrich, M. Finnberg


Schüler*innen pflanzen Bäume

Schüler*innen pflanzen Bäume mit Thomas Moises und dem Fachverband Gala-Bau

Der Jugendclub Joker brauchte Schatten, auf dem angrenzenden Gelände der Caspar-David-Friedrich-Oberschule war noch Platz für Bäume und Schüler*innen hatten Lust, sich als Garten- und Landschaftsbauer auzuprobieren – wenn das alles zusammenkommt, macht Berufsorientierung Spaß und Sinn zugleich. Angeleitet vom erfahrenen Ausbilder Thomas Moises gruben die Schüler*innen Löcher, setzten Zierkirschen ein und lernten mit einem Handbagger Erdlöcher für Stützpfähle auszuheben. Die Arbeit nahm sogar Schulstadtrat Gordon Lemm höchstpersönlich ab und war äußerst zufrieden. Die Schüler*innen waren es offensichtlich auch, denn mindestens drei Teilnehmer bewarben sich gleich um einen Praktikumsplatz bei Moises GaLaBau. Stefan Mingramm vom Fachverband GaLabau Berlin-Brandenburg war ebenfalls vor Ort und lieferte eine lange Liste von Firmen, die im Garten- und Landschaftsbau ausbilden – für alle, die frische Luft, Natur und gutes, solides Handwerk mögen.

Fotos: S. Mingramm, J. Friedrich


Stark, stärker, Starkstrom!

Zum Kräftemessen bei HPT Starkstrom in Eiche.

Jan Seelig führt seine Elektrofirma in eine neue, digitale Zeit. Dafür braucht er Mitarbeiter, die nicht nur fit sind, sondern auch mitdenken und selbständig arbeiten, wenn eine komplette Großbaustelle mit Strom versorgt werden muss. Schüler der Gretel-Bergmann-Oberschule testeten am 5. Oktober auf dem Gelände der HPT Starkstrom GmbH, ob sie den Herausforderungen in dieser sympathischen Firma gewachsen wären: Sie durften Kabel in einem Verteilerkasten anklemmen, die Rekorde der Belegschaft in Kabelweitwurf und Kabelziehen knacken und Stromkästen wie Gewichte stemmen. Wer hier zu einem ganz besonderen Elektroniker ausgebildet wird, bekommt zugewandte Ausbilder, ein tolles Betriebsklima und viele Anreize zum Aufstieg noch gratis dazu.

Fotos: M. Finnberg


"Leben nach dem Abitur" an der Ernst-Haeckel-Oberschule | 03.12. & 05.12.2019

"Leben nach dem Abitur" an der Ernst-Haeckel-Oberschule | 03.12. & 05.12.2019

Wie geht es weiter nach dem Abitur? Welche Möglichkeiten bieten sich mir? Antworten auf diese Fragen konnten die Schüler*innen der Jahrgänge 12 und 13 der Ernst-Haeckel-Oberschule bei der zweitägigen Veranstaltung zum „Leben nach dem Abitur“ finden.

Uni- und Firmenbesuche am 03.12.2019

Am 03.12. standen Uni- und Firmenbesuche auf dem Programm. Die Schüler*innen konnten aus den Firmen PrimusXL (Digitaldruckerei) und Marzahner Tor (Wohnungsbaugenossenschaft) wählen und sich über die Berufsbilder informieren, die in den Firmen angesiedelt sind. Diejenigen, die studieren wollen, besichtigten die Humboldt-Universität zu Berlin bzw. Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) und erkundeten Campus und Werkstätten. Die Schüler*innen verbrachten einen Tag außerhalb der Schule und begaben sich in die Unternehmen und Hochschulen.

Vorträge in den Schulen am 05.12.2019

Zwei Tage später kam dann die Praxis in die Schule. Nachdem die Interessen der Schüler*innen vorab abgefragt wurden, entstand ein Portfolio aus 16 Vorträgen in 4 Blöcken. Die Schüler*innen konnten sich daher ihren individuellen Stundenplan aus vier Blöcken wählen und sich zu Ausbildungsberufen, Studiengängen, Initiativen oder allgemeinen Themen (wie dem Prozess der Studienwahl oder der Studienfinanzierung) informieren. Das besondere dabei: Die Vorträge wurden durch junge Menschen aus Marzahn-Hellersdorf gehalten, die noch vor kurzem selbst ihr Abitur im Bezirk gemacht werden. Wie es danach für sie weiterging berichteten sie authentisch und gaben den den Schüler*innen einen realen Einblick in das „Leben nach dem Abitur“. So kamen Themen wie die Ausbildung als Erzieher*in, der Gesundheitswirtschaft oder der Polizei genauso zum Tragen wie Studiengänge wie soziale Arbeit, Wirtschaftsingenieurwesen oder Biotechnologie.